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Autounfall, was nun? Berufsunfähigkeit Familie absichern private Versicherungen

Der Gesetzgeber schreibt für jeden Halter eines Kraftfahrzeuges eine Haftpflichtversicherung vor. Da es hier auf dem Markt gravierende Preisunterschiede gibt, empfiehlt es sich, einen sorgfältigen Vergleich anzustellen.

Ein Punkt, der sich als sehr wichtig herausstellen kann, sind dabei die sogenannten Schadenfreiheitsklassen, also die unfallfreien Jahre des Autofahrers. Diese Einstufung kann bei einigen Versicherern variieren. Es ist aber wichtig sich darüber zu informieren, ob man die Schadenfreiheitsklasse beim Wechsel zu einem anderen Versicherer „mitnehmen“ kann und ob sie in dieser Höhe auch generell von anderen Versicherern anerkannt wird.

Über die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung hinaus kann der Pkw-Besitzer sein Fahrzeug zusätzlich absichern.

a) Teilkaskoversicherung
Mit einer Teilkaskoversicherung wird ein Fahrzeug versichert gegen Diebstahl und gegen Glasbruch. Eine Teilkaskoversicherung kann man mit und ohne Selbstbeteiligung abschließen.

b) Vollkaskoversicherung
Mit einer Vollkaskoversicherung versichert man sein Fahrzeug auch gegen Beschädigungen am eigenen Wagen, die man selbst verursacht hat. Eine Vollkaskoversicherung ist immer empfehlenswert bei einem Neuwagen oder bei einem Fahrzeug, dass man finanziert oder least. Auch bei der Vollkaskoversicherung kann man die Prämie durch eine vereinbarte Selbstbeteiligung senken. Wer eine Vollkaskoversicherung für seinen Wagen abschließt, bekommt die Teilkaskoversicherung inklusive.

Wichtig: Sowohl in der Kfz-Haftpflichtversicherung als auch in der Teil- oder Vollkaskoversicherung wird man in der Schadenfreiheitsklasse hochgestuft, wenn ein regulierungspflichtiger Schaden entstanden ist. Es besteht die Möglichkeit, beim Abschluss der Versicherung einen Rabattschutz beitragspflichtig einbauen zu lassen. In diesem Fall hat man pro Kalenderjahr einen regulierungspflichtigen Schaden frei und wird deshalb nicht anders eingestuft.

c) Insassenunfallversicherung Entgegen der landläufigen Meinung ist eine Insassenunfallversicherung nicht für die mitfahrenden Insassen, sondern vielmehr für den Fahrer des Wagens gedacht. Erleiden die Insassen bei einem durch den Fahrer verursachten Unfall Schäden, zahlt die Kfz-Haftpflichtversicherung. Erleidet der Fahrer selbst einen Schaden, ist das nicht der Fall. Eine Insassenunfallversicherung macht also immer dann Sinn, wenn der Fahrer nicht über eine eigene Unfallversicherung verfügt.

d) Verkehrsrechtsschutzversicherung Wer mit einem Fahrzeug – gleich welcher Art – am öffentlichen Straßenverkehr teilnimmt, muss damit rechnen, in einen Unfall verwickelt zu werden. Daraus entsteht häufig ein aufwendiger und kostenintensiver Rechtsstreit. Mit dem Abschluss einer Verkehrsrechtsschutzversicherung kann man dieses Problem lösen und jederzeit den Beistand eines Rechtsanwaltes bei verkehrsrechtlichen Problemen in Anspruch nehmen.

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